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18. Januar 2017

Wie lebt es sich unter dem Lärmteppich?

Ein Projekt des Umwelt- und Nachbarschaftshauses soll nun zeigen, wie die Menschen unter der Einflugschneise des Frankfurter Flughafens leben. Das Sozialmonitoring befasst sich unter anderem mit der Anzahl der Flughafenpendler, der Fluktuation innerhalb der Wohngebiete und der Anzahl der Flughafenmitarbeiter, die von ihrem Lohn nicht leben können. Ziel dieser Studie ist es, Zusammenhänge in Bezug auf die Stadtentwicklung zu erhalten und somit eine Balance zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und dem Erhalt der Lebensqualität zu erreichen. An diesem Projekt beteiligen sich knapp 50 Kommunen im Umkreis von 100 Kilometern, darunter auch alle Großstädte der Region. Die Wissenschaftler der teilnehmenden Institute werten dazu Statistiken der einzelnen Kommunen aus. Zusätzlich sollen neue Daten erhoben werden, etwa zu den Beschäftigten auf dem Flughafengelände und zu rund 200 Privathaushalten. Ergebnisse werden für das Frühjahr 2018 erwartet.

Weiterführende Informationen:

Artikel der Frankfurter Rundschau

Website des Sozialmonitorings

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