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10. Juli 2014

DFS testet neues Flugverfahren

Ab dem 31. Oktober 2014 nimmt die Deutsche Flugsicherung in Frankfurt den Probebetrieb für ein neues Flugverfahren auf. Es ermöglicht künftig Flugzeugen, in der Start- und Landephase in größeren Höhen zu fliegen. Für einige Gemeinden im Umland des Flughafens könnte das eine Lärmentlastung bringen.

In der Testphase werden die Flugrouten auf den sogenannten Gegenanflugstrecken partiell um mehr als 300 Meter (1.000 Fuß) angehoben. In dieser Flugphase nähern sich die Maschinen weiträumig dem eigentlichen Landeanflug, zu dem sie dann eindrehen. Je nach Betriebsrichtung profitiert im Norden der Main-Taunus-Kreis, der Rheingau- und Hochtaunuskreis, die Wetterau, der Vogelsberg und das nördliche Stadtgebiet von Frankfurt. Im Süden kann das Verfahren Entlastung in den Landkreisen Aschaffenburg, Darmstadt-Dieburg, Mainz-Bingen und Offenbach bringen.

 

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