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28. August 2016

zusätzlicher Lärm in Berlin-Tegel

Am vergangenen Sonntagabend musste eine verspätete Maschine ihren Landeanflug auf den Flughafen Tegel im letzten Moment abbrechen. Grund dafür war das Nachtflugverbot in Tegel, das für verspätete Flugzeuge nur Landungen bis spätestens 23:59 Uhr erlaubt. Besagte Maschine musste 2500 m vor dem Aufsetzen den Landeanflug abbrechen, durchstarten und nach Schönefeld ausweichen. Bei einer ordnungsgemäßen Landung wäre die Grenze für Landungen in der Nacht um wenige Minuten überschritten worden, wozu es einer Sondergenehmigung des Senats bedarf. Nach der Eröffnung des BER werden auch in Schönefeld Landungen nach Mitternacht nur mit Sondergenehmigung erlaubt sein.

 

Weiterführende Informationen:

Artikel des Tagesspiegel

 

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